Stellina
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Mein Fehler.

Dein Blick, dein Lächeln.
Werde es nie vergessen.

Als du mich in die Arme nahmst,
War ich von dir besessen.


Nie habe ich mich so gefühlt.
Einsam und allein,
hab mich all dem gefügt,

als würdest du dann bleiben.


Hast mich nur einmal angesehen,

Mich völlig ignoriert.
War unsichtbar,
hab alles ausprobiert.


Hätte ich mich küssen lassen,

Wärst du dann noch hier?
Lägst du neben mir?
Niemand wird es wissen.


Nie wurd ich so verletzt,
Hab mich selten so geschämt.
Doch sie hat dich verpetzt,

Nun bist du der Schuldige.


Du bist das Problem,
Es ist dir nicht bewusst.


Ich habe dich geliebt,
Mein Fehler.

10.1.16 23:14
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


startsearching / Website (11.1.16 09:55)
Wunderschönes Gedicht...hast es sehr passend formuliert...


Maria (3.2.16 20:55)
Ich weiß nicht, von wem du da schreibst, aber man kann deine lyrische Leistung gar nicht genießen, weil es eher besorgniseregend als inspirierend ist. Du bist emotional abhängig von dieser Person und das wird dich, auf kurz oder lang, gänzlich zerstören. Das hat nichts mit dir peersönlich zu tun, es ist einfach so. Jeder geht zwangsläufig an Beziehungen (interesanterweise egal, ob einseitig oder beidseitig), die auf einer Abhängigkeit beruhen, kaputt. Aber was tatsächlich das Problem ist, ist nicht der Junge, wie du so schön schreibst, sondern der keine, vom Skorpion gestochene, verrückte, betrunkene Affe in deinem Kopf. Den krigst du da nicht weg. Den hat jeder von uns im Kopf rumspringen. Nur ist es möglich, die Skorpione fernzuhalten, ihn ein wenig zu beruhigen und sogar ihm den Alkohol zu klauen. Und das ist genau, was du tun solltest. Wie? du musst dein Selbstbild formen. Und zwar allein. Nimm dir eine Auszeit. Du musst nicht dauerhaft erreichbar sein, musst nicht dauerhaft Input haben. Das hält dich nur vom Denken und vom dich selbst Wiederfinden ab.

Liebe Grüße Maria

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